3. Tannenbaumweitwurf
am 08. Januar 2012 beim Tennisclub
aus der Presse:
Tannenbäume fliegen tief
Zum dritten Mal werden in Oftersheim Christbäume beim Weitwurf entsorgt
Schlicht und ergreifend Spaß machte das Kräftemessen, das sich am vergangenen Wochenende
die Oftersheimer lieferten: Vom Dreikäsehoch bis zum kräftigen Mannsbild hatten sich
viele Gäste zum dritten Weihnachtsbaumweitwurf-Spektakel eingefunden.
Rund 200 Menschen hatten die Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Oftersheim und
des Tennisclubs angenommen, um dort diesem Freiflugwettbewerb beizuwohnen.Eingesammelt
hatte hatte die Weihnachsbäume einen Tag zuvor die Jugendfeuerwehr. Einige besonders
hübsche und handliche Exemplarein allen Gewichtsklassen hatten die jungen Wehrleute
ausgesucht und zum TCO-Gelände geliefert. Ganz und gar von Lametta und Kugeln befreit,
zeigten sich die Christbäume an diesem Nachmittag von ihrer dynamischen Seite und
bescherten dem Gewinner des Herrenwettbewerbs glatt ein Maß von 8,70 Metern.
Für Stefan Obel war damit glatt ein Traum wahrgeworden, schließlich wird man nicht
so oft im Leben Christbaumweitwurf-Champion. Auch für Karin Obel war es ein Leichtes
den Tannenbaum samt seiner fast schon trockenen Nadeln aus dem Stand in die Ferne
zu katapultieren. Sie erzielte beeindruckende 5,90 Meter und überwand dank Muskelkraft
damit fast die Hälfte der vorgegebenen Strecke.
Auch die Kleinsten durften teilnehmen und vom Zweig bis zum ausgewachsenen Baum alles
was grün trug durch die Luft zu katapultieren. Bestes Ergebnis erzielte hier Luis
Stoiber. Er freute sich überdies, dass sein Teilnahmeeinsatz nicht „umsonst“ war,
denn das Startgeld spendeten Tennisclub und Feuerwehr an die Kindertagesstätte Fohlenweide.
Gemeinsam und durch eine kleine „Zutat“ der Ausrichter konnte am Ende des vergnüglichen
Tages im Wald die runde Summe von 400 Euro übergeben werden. „rundherum ein gelungenes
Fest, eine schöne Sportveranstaltung - in Oftersheim geht einfach was“, resümierte
Jürgen Stern, Zweiter Vorsitzender des Tennisclub. Schließlich gab es auch heiße
Suppe und Glühwein nebst Kinderpunsch, um den sonnigen sechs Grad Celsius zumindest
theoretisch zu trotzen. Auch Rüdiger Laser, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr,
zeigte sich stolz auf seine Jugendmannschaft.